Fakten

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Auszug aus der original Patenanmeldung des Dr. Hans Alfred Bauer Seite 5 vom 30.7.1982

Bei einer Ausführungsform der Erfinding ist es denkbar, das Kupferteil an einem Ende eines Kunststoff-Fadenstückes zu befestigen, das in einer Hohlnadel liegt und mit dieser in den Muskel eingestochen wird. Im Muskel wird aus der Hohlnadel etwas Kunststoff gepresst, der nach Erhärtung ein Kügelchen am anderen Ende des Fadenstückes bildet.



Aus "Schlussbericht über die Ausarbeitung eines Konzeptes zur Unternehmensgründung
"Neuartiges Intrauterinpessar""
Verfasser Prof. Dr. H.Haldenwang
Berichtsdatum: April 1984

Seite 6 Kap 1.2

1.2 Neuheitsgrad
Bei dem Ketten-IUP handelt es sich um ein völlig neuartiges Pessar, das kurz vor der euopäischen Patenterteilung steht. Es ist weiterhin in über 30 Ländern der Welt zum Patent angemeldet. Die Vorfinanzierung dieser Patentanmeldegebühren hat die Patentstelle der deutschen Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft übenommen. Dr. Bauer hat bei der erstmaligen öffentlichen Präsentation seiner Idee auf einem Weltkongreß der Gynäkologen im Frühjahr 1983 in Münster das Prädikat erhalten, der einzige Teilnehmer gewesen zu sein, der bei den IUP eine zukunftsweisende Entwicklung aufgezeigt hat.

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